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Die sommergrüne Persimone ist im Osten der USA weit verbreitet. Im Europäischen ist die Persimone lediglich an wärmeren Orten anzutreffen und hier, tws. kultiviert, nur in Gärten und Parkanlagen. So nur genügend Merkmale hinsichtlich Blatt, Blüte und Frucht herangezogen werden, ist eine Verwechslung mit den beiden ebenfalls im Europäischen vereinzelt anzutreffenden Gattungsverwandten Diospyros kaki (Kakipflaume) und Diospyros lotus (Lotuspflaume) nahezu ausgeschlossen.
Zu den wechselständig angeordneten Blättern:
Die Blüte der Persimone setzt etwa im Juni ein. Es sind die Blüten überwiegend zweihäusig verteilt. Den männlichen wie den weiblichen Blüten sind ihre vier cremeweiß-farbenen, zurückgeschlagenen Kronblätter gemein. Während in den Blattachseln diesjähriger Triebe die weiblichen Blüten stets einzeln auftreten, ist die Anzahl männlicher Blüten an gleicher Stelle, z. T. büschelartig, mit ± 3 höher. Ein Blick in die weibliche Blüte lässt unmittelbar die im Allgemeinen 4 existierenden Griffel bzw. bei den männlichen Blüten deren 16 Staubblätter erkennen.
Die zunächt grünen Beeren gelangen etwa im Oktober/November zur Reife und fallen gelblich bis orange, zuweilen auch nahezu rotfarben aus. Ihrer Gestalt nach sind sie nahezu kugelig, hier oftmals abgeflacht. Die verfärbten Kelchblätter und Griffelreste sind an den Früchten stets noch anzutreffen. Die Früchte haben, abhängig von ihrem Standort und ggf. der Sorte, einen Durchmesser von etwa 1,5 bis 3,5 cm. Zunächst astringierend, entwickeln die essbaren Früchte nach dem ersten Frost einen süßlichen Geschmack
Persimonen zeigen schon recht früh eine für sie typische, tief wie klein-gefelderte und haftende Schuppenborke.
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